Typ B - Der Genießer
YESSSS!!! Das hat geklappt und Du bist ein klarer Fall.
Du bist Typ "Genießer" (mit schlechtem Gewissen)
Du bist jemand, der das Leben mag.
Gutes Essen, ein schönes Glas Wein, Geselligkeit, Abende, die sich nicht nach Pflicht anfühlen, sondern nach Leben. Du bist nicht maßlos, du bist nicht hemmungslos, und du bist ganz sicher niemand, der gedankenlos „in sich reinschaufelt“. Und trotzdem stehst du regelmäßig vor demselben inneren Konflikt. Tagsüber hast du dich im Griff. Du funktionierst, du bist diszipliniert, du bist klar. Du isst nicht viel, oft sogar bewusst wenig, und du hast das Gefühl, eigentlich alles richtig zu machen. Und dann kommt der Abend. Oder der Moment, in dem der Druck nachlässt. Oder die Situation, in der du endlich nichts mehr leisten musst. Dann darf es gut sein. Dann darf es mehr sein. Dann darfst du dir etwas gönnen.
Nicht, weil du Hunger hast, sondern weil du endlich bei dir ankommst. Und genau da beginnt das Problem. Denn Genuss ist für dich nicht frei. Er ist begleitet von Gedanken. Von inneren Kommentaren. Von einem leisen schlechten Gewissen, das sich oft erst später meldet, manchmal am nächsten Morgen, manchmal erst beim Blick in den Spiegel oder beim Gefühl im Körper. Du sagst dir dann Dinge wie: Ich genieße halt gern. Ich esse ja eigentlich nicht viel. So schlimm ist das alles doch nicht. Und gleichzeitig weißt du sehr genau, dass sich dein Körper anders anfühlt, als du es gerne hättest. Der Bauch geht nicht weg. Die Leichtigkeit fehlt. Und irgendetwas in dir weiß, dass dein Umgang mit Essen und Alkohol nicht wirklich entspannt ist – auch wenn er nach außen so aussieht.
Dein eigentliches Muster:
Du schwankst nicht zwischen Disziplin und Kontrollverlust, sondern zwischen Zurückhalten und Belohnen. Essen und Trinken sind für dich kein reiner Genuss, sondern ein Ventil, ein Übergang, ein Mittel, um vom Funktionieren ins Abschalten zu kommen. Und genau das ist der Knackpunkt. Solange Essen oder Alkohol die Aufgabe haben, dich zu entspannen, dich runterzubringen oder Stress auszugleichen, kann dein Körper nicht unterscheiden, ob du gerade genießt oder kompensierst. Für ihn ist beides eine Form von Regulation, und auf Regulation reagiert er mit Festhalten, mit Spannung, mit Speicherung. Nicht, weil du zu viel isst. Sondern weil Genuss bei dir immer an Bedingungen geknüpft ist. Du willst genießen, aber bitte ohne Folgen. Du willst locker sein, aber bitte mit Kontrolle. Du willst das Leben spüren, aber bitte ohne Konsequenzen. Dieser innere Spagat kostet Energie – und genau diese Energie fehlt deinem Körper, um loszulassen. .
Der Preis deiner Performance
Du merkst’s längst:
Energie runter.
Schlaf schlecht.
Blutdruck rauf.
Bauch bleibt.
Und trotzdem machst du weiter, als wär alles normal. Weil Aufhören keine Option ist. Weil du’s gewohnt bist, durchzuziehen. Aber genau das ist das Problem. Du versuchst, mit demselben Denken das zu lösen, das dich überhaupt erst hierher gebracht hat.
Ich kann Dir eins sagen:
NEIN es liegt NICHT an dem fehlenden Umsetzungswillen. Du redest es dir einfach immer noch schön. Das kann aber leider bitterböse ins Auge gehen. #leiderwahr Und du brauchst keine Diät und dich auch nicht zum Sport zwingen. Würde eh nicht lange gutgehen.
Es ist diese EINE Sache auf die es bei Dir ankommt.
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