Typ C - Der Verdränger
YESSSS!!! Das hat geklappt und Du bist ein klarer Fall.
Du bist Typ "Verdränger"
Du weißt schon lange, dass du eigentlich etwas verändern müsstest,
aber du schiebst es vor dir her, nicht aus Ignoranz oder Dummheit, sondern weil dein ganzes Leben darauf ausgelegt ist zu funktionieren, weiterzumachen und Probleme erst dann ernst zu nehmen, wenn sie nicht mehr zu übersehen sind.
Du bist jemand, der Verantwortung trägt, der seinen Alltag im Griff hat, der Dinge regelt und der nach außen hin stabil wirkt, während innen längst klar ist, dass da etwas nicht mehr rund läuft, auch wenn du es dir selbst selten wirklich eingestehst. Dein Zustand ist kein Totalausfall, sondern dieses diffuse „läuft schon irgendwie“, bei dem der Schlaf nicht mehr richtig erholt, die Energie gerade so für den Tag reicht, der Bauch präsenter wird und der Körper immer öfter Signale schickt, die du wegwischst, weil sie nicht laut genug sind, um alles stehen und liegen zu lassen.
Der Arzt hat es dir längst gesagt
Bluthochdruck, grenzwertige Werte, Gewicht, Leber, Risiko für Herzinfarkt oder Stoffwechselprobleme – all das ist schon mehrfach Thema gewesen, und jedes Mal hörst du zu, nickst, lächelst vielleicht sogar ein bisschen und gehst wieder nach Hause mit dem Gedanken, dass das schon nicht so schlimm sein wird und dass es am Ende doch meistens die anderen trifft. Nicht, weil du es nicht verstehst, sondern weil du dir sagst, dass du reagieren wirst, wenn es wirklich kritisch wird, ohne zu merken, dass genau dieses Abwarten der Punkt ist, an dem der Körper immer weiter in den Rückzug geht, statt sich zu erholen. Der Körper kündigt keinen Zusammenbruch an, er meldet sich leise, immer wieder, mit Müdigkeit, Spannung, Gewicht und innerer Unruhe, und genau diese leisen Signale werden am leichtesten ignoriert.
Was bei dir wirklich passiert
Du verdrängst nicht, weil dir alles egal ist, sondern weil du gelernt hast, dich selbst nicht zur Priorität zu machen, solange alles halbwegs läuft, und weil dein Fokus so sehr auf Funktionieren liegt, dass dein eigener Körper nur noch als Nebenschauplatz existiert. Essen ist nichts, worüber du bewusst nachdenkst, Bewegung auch nicht, und dein Körper ist etwas, das mitläuft, solange er nicht stört, bis er beginnt, sich über Gewicht, Druck und Erschöpfung bemerkbar zu machen. Und genau deshalb hält er fest, nicht aus Trotz oder Schwäche, sondern weil er versucht, sich an einen Dauerzustand anzupassen, der für ihn längst zu viel ist.

Ich kann Dir eins sagen:
NEIN es liegt NICHT an dem fehlenden Umsetzungswillen. Du redest es dir einfach immer noch schön. Das kann aber leider bitterböse ins Auge gehen. #leiderwahr Und du brauchst keine Diät und dich auch nicht zum Sport zwingen. Würde eh nicht lange gutgehen.
Es ist diese EINE Sache auf die es bei Dir ankommt.
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